#ALARMSTUFEROT - Zweite Großdemonstration der Veranstaltungsbranche in Berlin

Die deutsche Veranstaltungswirtschaft ist der von den Corona-Schutzmaßnahmen am stärksten betroffene Wirtschaftszweig. Seit Anfang März sind Veranstaltungen weitgehend verboten. Die Unternehmen erzielen seitdem keine Einnahmen. Am 28. Oktober findet daher erneut eine Großdemonstration in Berlin statt, um sich Gehör zu verschaffen.

Als eines der vielen Zahnräder zum Aufschwung der Wirtschaft durch Messen und Ausstellungen sind wir selbstverständlich mit dabei!

Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen für die Hauptstadtdemo:

  1. frische Luft: Wir sind draußen. Das Wetter soll trocken bleiben.
  2. AHA-Regeln: Werden von jedem persönlich eingehalten.
  3. Masken: Werden an Ständen vor Ort noch angeboten.
  4. Hygienestationen: Desinfektionsmittelständer sind dabei.
  5. Abstandskonzept: Eine Blockeinteilung beim Marsch sichert Abstand. Schon am Alexanderplatz werden 150er-Gruppen gebildet. 6m breit, mit 1,5m persönlichem Abstand.
  6. Abstandskonzept: Vor der Bühne gibt es ein Abstandskonzept aus Cases. Sieht auch imposant aus. Und man kann drauf trommeln und Stimmung machen.
  7. Hygienebeauftragte: Eine große Gruppe von Fachbeauftragten für Hygiene im Veranstaltungswesen (IHK) überwacht die Maßnahmen.
  8. keine Quarantäne: Eine Anwesenheit von bis zu 48 Stunden in Berlin gilt nicht als Reise in ein Risikogebiet. Keiner muss in Quarantäne.
  9. LKW- und KFZ-Demo: Wer sich immer noch nicht sicher fühlt, kann im Auto mitfahren. Anmeldung auf der Internetseite. Die Route wird rechtzeitig bekannt gegeben. Sehr ähnlich wie am 9.9. Per QR-Code mobil abrufbar.

Die Branche ist seit März aus Infektionsschutzgründen praktisch still gelegt. Wenn der Wirtschaftszweig überleben soll sind wirtschaftliche Hilfen von der Bundesregierung dringend notwendig.

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